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Willkommen auf unserer Webseite! Schön hast du den Weg hierhin gefunden.

 

Seit dem 03.05.2017 sind wir zusammen mit unserem VW T3 synchro Bus auf "der Traumstrasse der Welt" der Panamericana unterwegs.

 

Lange haben wir von einer solchen Reise geträumt und haben den kleinen Schritt vom Traum zur Wirklichkeit gewagt und dürfen jetzt unseren Traum leben!

 

Wir hoffen dich mit dieser Webseite ein Stück weit auf unserer Reise mitnehmen zu können oder am besten wir wecken gleich die Reiselust / Abenteuerlust in dir :).

 

Liebe Grüsse

Luki & Reitschi


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Feuerland und Ruta 3

Feuerland, das Ende der Welt! Ab und zu hört man etwas von diesem Fleckchen Erde. Als wir die Fähre über die Magellanstrasse nahmen, wussten wir aber auch nicht wirklich was uns erwarten würde. 

Als Ferdinand Magellan mit seinen Männern im Jahr 1520 auf der Suche nach einem Weg zu den Gewürzinseln die Magellanstrasse entdeckte, sahen sie vom Schiff aus viele Feuer, die an Land brannten. Was liegt da näher als das neu entdeckte Gebiet „Tierra del Fuego (Land des Feuers)“ zu nennen? In grossen Teilen Feuerlands herrschen ideale Bedingungen für die Schafzucht, welche bis heute intensiv betrieben wird. Die Goldvorhaben welche 1879 entdeckt wurden und zahlreiche Immigranten brachten, erwiesen sich als eher klein und waren schnell erschöpft. 

Wie erwähnt erreichten wir Feuerland mit der Fähre. Da es schon am eindunkeln war, als wir auf der Insel eintrafen, parkierten wir gleich bei der Anlegestelle der Fähre um die Nacht dort zu verbringen. Zwei freundliche Polizisten wiesen uns dann darauf hin, dass es im 20 Kilometer entfernten Dorf Cerro Sombrero ein Touristenbüro gäbe, wo wir parkieren und gratis ein Dusche nehmen können. Wir entschieden uns also dort hin zu fahren. Ok, die Ortschaft war dann fast 50 Kilometer weit entfernt und als wir dort eintrafen, sahen wir,  dass die Parkplätze des Büros gerade umgebaut wurden. So mussten wir am Strassenrand parkieren was aber gut ging. Mit einem Pärchen aus Australien, welches auch mit einem Camper unterwegs und mit uns auf der Fähre war, genossen wir dann ein gemeinsames Nachtessen. Die Duschen im Informationszentrum waren übrigens herrlich! Das Gebäude war beheizt und es kam richtig warmes Wasser und alles war peinlich sauber. Auf einer Reise wie unserer lernt man, solche Dinge (die in der Schweiz / Europa einfach normal sind) zu schätzen und zu geniessen! 

Von Cerro Sombrero aus fuhren wir dann Richtung Süden zum „Parque Pingüino del Rey“. Ein privater Park, wo eine Kolonie Königspinguine lebt. Bis vor ein paar Tagen wussten wir nicht, dass es in diesen Regionen Königspinguine gibt, so waren wir sehr erfreut als wir davon erfuhren und planten den Stopp hier natürlich ein! Königspinguine sind die zweitgrösste Art der Pinguine auf der Welt. Erwachsene Tiere werden um die 85-95 cm gross und 16 Kilogramm schwer. Die Vögel mit dem wunderschönen schwarz, weiss, orangefarbenen Erscheinungsbild, brüten auf subantarktischen Inseln zwischen dem 45 und 55 südlichem Breitengrad. In der Kolonie gab es auch ein paar richtig flauschige Jungtiere zu sehen! Oder wie unsere chinesischen Freunde sagen würden: „laufende Kiwis“! Der kleine Park gefiel uns sehr gut und trotz dem eiskaltem Wind, der uns um die Ohren pfiff, beobachteten wir die Pinguine möglichst lange. 

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