Welcome to our website


Welcome to our website! 

Our site is in german to let our family and friends at home know where we are and what we do.

If you have seen us on the road or wanna contact us feel free to write us a message or contact us on facebook (Zäme um d`Welt) or Instagram (zaemeumdwelt). 


Willkommen auf unserer Webseite! Schön hast du den Weg hierhin gefunden.

 

Seit dem 03.05.2017 sind wir zusammen mit unserem VW T3 synchro Bus auf "der Traumstrasse der Welt" der Panamericana unterwegs.

 

Lange haben wir von einer solchen Reise geträumt und haben den kleinen Schritt vom Traum zur Wirklichkeit gewagt und dürfen jetzt unseren Traum leben!

 

Wir hoffen dich mit dieser Webseite ein Stück weit auf unserer Reise mitnehmen zu können oder am besten wir wecken gleich die Reiselust / Abenteuerlust in dir :).

 

Liebe Grüsse

Luki & Reitschi


Aktuelle Fotos




Aktuellster Bloggeintrag:

Von Yellowstone bis Santa Barbara

Nach den ereignisvollen und unvergesslichen Tagen im Yellowstone National Park, brachen wir auf Richtung Westen. Zurück zur Küste mit ein paar kleineren Zwischenstopps war unsere Devise. Das Craters of the Moon National Monument im Bundesstaat Idaho, welcher unter anderem für seine Kartoffeln „Idaho Potatoes“ bekannt ist, lag somit auf unserer Route. Wir nutzten diese Gelegenheit natürlich und verbrachten zwei Nächte im Park. Weil Teile dieser unwirklichen Lavalandschaft, aussehen wie wenn man auf dem Mond wäre, wurde der Park so benannt. Kein Wunder haben hier auch schon Astronauten der Apollomission Trainings absolviert. Wir trainierten auf unsere eigene Art und erkundeten den Park zu Fuss. Mehrere kleinere Wanderungen und vor allem das heruntersteigen in eiskalte und dunkle Lavahöhlen, in denen man ohne Stirnlampe nicht einmal die eigene Hand vor dem Gesicht sah, werden uns sicherlich in Erinnerung bleiben. Übrigens muss für das betreten der Höhlen einen Zettel unterschreiben, mit welchem man bestätigt, die Kleider die man mitbringt noch nie in einer anderen Höhle getragen zu haben. Aus Europa wurde in den letzten Jahren nämlich ein Pilz eingeschleppt, der die Fledermausbestände in einigen Höhlen der USA und Kanada drastisch reduziert hat. Mit den Vorsichtsmassnahmen will man eine weitere Ausbreitung des Pilzes nun möglichst eindämmen. Gemäss dem Gespräch mit einer Rangerin dürfte dies trotz allem aber ein schwieriges Unterfangen sein, da sich die Fledermäuse auch gegenseitig mit der Krankheit anstecken können.

Eigentlich wollten wir Portland in Oregon noch besuchen. Aus mehreren Gründen (grosser Umweg, Finanzen, eine weitere Stadt..., usw.) entschlossen wir uns aber dies nicht mehr zu tun. Wir fuhren also direkt zu unserem nächsten Ziel, dem Crater Lake. Da wir in Idaho neben den guten Kartoffeln auch auf einigermassen guten und günstigen Käse stiessen, deckten wir uns vorher aber noch mit ein paar Käsebarren ein. 🙂

Der Crater Lake ist der tiefste See der USA. Ein wunderschöner, blauer See, welcher in einem Vulkankrater liegt und jeden Sommer tausende von Touristen anzieht. Im Winter ist die Gegend nur beschränkt zugänglich, da extrem viel Schnee liegen kann. Auch als wir dort waren, Ende Juni lag an ein paar Stellen noch Schnee. Wir umrundeten den Krater entlang dem Scenic Drive, steuerten verschiedene Aussichtspunkte an, schossen Fotos und legten natürlich auch ein paar Kilometer in den Wanderschuhen zurück. 

Auf direktem Wegfuhren wir dann zur Pazifikküste, wo wir uns im Norden Kaliforniens nochmals die Redwoods anschauten. Vor ein paar Wochen waren wir ja schon einmal hier, dieses Mal wirkten die Bäume aber noch eindrücklicher auf uns. Es ist einfach unfassbar wie gross und hoch diese Bäume sind und beim Wandern durch diese von Farn und Rhododendron gespickten Wälder, kommt man aus dem Staunen fast nicht mehr heraus. Auf vielen Highlightlisten, unter anderem auch auf unserer, ist diese Gegend nicht aufgelistet, wie wir nun selber feststellen mussten, zu Unrecht.
Zum dritten und wohl letzten mal auf unserer Reise trafen wir in der Nähe der Redwoods wieder auf die Familie von Arx. Die fleissigen Bloggleser erinnern sich sicherlich noch an die ersten Begegnungen beim Monument Valley und im Capitol Reef National Park. An einem schönen Flussufer verbrachten wir einen gemütlichen Abend miteinander und tauschten über das Erlebte der letzten Tage aus. Die „Strasse“ zu diesem Platz am Fluss war übrigens eine ziemliche Buckelpiste. Mit Sämis Hilfe , 4x4 Antrieb ein wenig Mut und viel Geduld und Nerven schafften wir es aber am darauf folgendem Tag wieder auf die Hauptstrasse hinauf und konnten unsere Reise fortsetzen. Die Off-road Piste war eine gute Übung für uns, weil wir nun aus eigener Erfahrung wissen wie weit wir mit Baluu gehen können, oder eben auch nicht! Diese Piste war wohl schon ziemlich nahe beim Maximum.

Entlang dem wunderschönen Highway 101 fuhren wir danach der Küste herunter bis nach San Francisco. Städte mögen wir mittlerweile nicht mehr so sehr, San Francisco - unsere Lieblingsstadt bis jetzt, bildet hier definitiv die Ausnahme. Wir nahmen uns ein wenig Zeit um noch ein paar mehr Ecken dieser Metropole zu erkunden und alt bewährtes nochmals zu geniessen. Weil wir an einem Freitag in der Stadt waren durften wir auch wieder ein hervorragendes Nachtessen beim Foodtruck-Festival einnehmen. 
Erstaunt waren wir vor allem über die leeren Flosse beim Pier 39! Die Seelöwen sind zu dieser Jahreszeit im Süden unterwegs wo sie ihre Jungen auf Sandbänken gebären. Nur ein paar Einzelgänger streckten hie und da die Köpfe aus dem Wasser und wir waren froh darüber, die volle Anzahl der hier lebenden Tiere ein paar Wochen vorher schon gesehen zu haben. Unsere Nächte verbrachten wir übrigens wieder beim Aussichtspunkt auf der Nordseite der Golden Gate Bridge! Hier trafen wir unter anderem auf ein lustiges Pärchen aus Frankreich, welche wir vielleicht in Mexiko nochmals antreffen werden.

Von San Francisco fuhren wir der Küste entlang Richtung Süden weiter. In Monterey fuhren wir den 17-Miles-Drive. Diese Strasse führt entlang einer wunderschönen Küstenregion, welche die reicheren Leute dieser Welt für sich „beanspruchen“. Hier trifft man auf Golfplätze direkt am Meer und Villen wie man sie aus den Bilderbüchern kennt. Lukis Tante, Susi, war vor einigen Jahren selbst hier und genoss die Fahrt dieser Strasse entlang. Weil es ihr so gefallen hat, sponserte sie uns die kostenpflichtige Fahrt sowie ein Essen in einem Restaurant. Wir entschieden uns für einen gutes mexikanisches Lokal, welches unserer Preisklasse weit mehr entspricht als die Restaurants beim 17-Mile-Drive und in welchem es uns auch definitiv wohler ist, ein sehr schmackhaftes und ausgiebiges Nachtessen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön Susi 🙂! 

Die Tage um den Nationalfeiertag der Amerikaner, dem 4ten Juli verbrachten wir mit Rahel‘s Bruder, Raphael, in Santa Barbara. Raphi war die letzten Wochen in einer Sprachschule in San Diego und reist nun mit Freunden noch ein paar Tage in der USA herum bevor er wieder in die Schweiz zurück kehren wird. Santa Barbara ist eine hübsche, Spanisch angehauchte Stadt direkt an der Pazifikküste. Wir genossen also für ein paar Tage die Sonne, gute Kaffees, schauten uns Spiele der Fussball Weltmeisterschaft an und hatten einfach eine tolle Zeit zusammen. Baluu brachten wir hier übrigens noch zu einer auf VW-Busse spezialisierte Garage, da wir, bevor es auf unserer Reise weiter Richtung Mittelamerika geht, nochmals alles prüfen wollten. Es war ein guter Entscheid, denn die sympathischen und versierten Mechaniker fanden ein paar Dinge die uns zum Verhängnis hätten werden können und reparierten diese sofort. Wir hoffen nun darauf das Baluu gut für unsere weiteren Abenteuer gerüstet ist und wir Mittel- und Südamerika möglichst ohne weitere Fahrzeugprobleme erkunden können! 

Bei uns geht es nun weiter Richtung Los Angeles, danach zum Salvation Mountain und San Diego bevor wir dann vor haben Mitte Juli nach Mexiko einzureisen. Einen letzten Bloggeintrag aus der USA wird es also noch geben! Bis bald!
mehr lesen 1 Kommentare

Etwas Nord-östlich vom Grand Canyon beginnt das Navajo Reservat. Ein Gebiet, dass dem Navajo Indianerstamm, einer von den vier grossen in dieser Region wohnhaften Stämme, angehört. Hier leben Ureinwohner, mitten in der Wüste zwischen Stein- und Felsformationen. Es ist warm bis heiss und wir fragten uns mehrmals, ob die Leute wirklich schon immer hier in der trockenen Wüste, wo nichts zu gedeihen scheint, gelebt haben oder ob sie hierhin vertrieben wurden. 


Im Navajo National Monument fanden wir Antworten: 800 jährige Ruinen in einem Canyon bezeugen von einem Leben in dieser Region. Hier waren Anasazi Indianer wohnhaft. Sie lebten aus der Selbstversorgung von angepflanztem Mais, Bohnen und Kürbissen, gejagten Tieren und wilden Pflanzen.

Speziell ist, dass sie ihre Häuser in eine Felsnische bauten und so vor Regen und starker Hitze geschützt waren. Durch den Schutz vor Wind und Wetter, sind die Ruinen noch recht gut erhalten - nur Steinschläge liessen gewisse Gebilde einstürzen. Sogar Felsbemalungen sind nach wie vor gut zu erkennen. Eindrücklich ist, wie sie ihre Häuser bauten. Es gab noch keine Werkzeuge wie heutzutage, trotzdem stellten sie ziegelsteinförmige Klötze aus Sandstein her! Diese verbauten sie zusammen mit Lehm, Sand, Kies und Wasser, so dass quadratische Häuser entstanden. 

Leider ist nicht viel über die Geschichte der damaligen Einwohner bekannt. Man nimmt an, dass sie von 1250 bis 1300 n.Ch. In den beeindruckenden bauten gelebt haben. Archäologen fanden Anfang der 1900 Jahre Mais, Töpferwaren, Schmuckstücke und einen noch nicht ganz verfaulten Kürbis in einem der zugemauerten Häuser. Es ist anzunehmen, dass sie vorhatten, wieder an diesen Ort zurück zu kehren und darum Vorräte gelagert haben. 

Im Visitor Center des  Navajo (ausgesprochen Nawahao) National Monument meldeten wir uns für eine Tour zu den Steinhäuser an. Um 8.15Uhr begann die kostenlose, von einer Navajoindianerin geführte Wanderung, hinab in den Canyon. Zu unserer Freude waren wir die einzigen und hatten so gute Gelegenheit um Fragen zu stellen.  Zum Beispiel haben wir erfahren, dass die Menschen dazumal nur ca. 50 Jahre in den Behausungen lebten. Man weiss den Grund für den kurzen Aufenthalt nicht, es gibt jedoch verschiedene Theorien: Wasserknappheit, Religiöse- oder Kulturelle Auseinandersetzungen oder Vertreibung durch andere Stämme. 

In Felsen eingravierte Zeichnungen, nennt man Petroglyphen. Diese sind bis heute gut erhalten und zeigen Bighornsheeps, Handabdrücke und einige Symbole von verschiedenen Stämmen. 


Nur ein schmaler Weg führte zum Eingang des kleinen Dorfes. Um zu den  Häuser im hinteren Teil der Grotte zu gelangen, musste man über die Dächer der davor gebauten Häuser steigen. 

Die Indianerin erzählte von verschiedenen Bräuchen, die bis heute gepflegt werden. Z.B. Ist es üblich, dass wenn ein Mann eine Frau heiratet, reitet er zu Pferd zu ihr und ihrem Elternhaus. Der gerittene Sattel ist ein Hochzeitsgeschenk vom Bräutigam an die Braut. Dieser Sattel wird dann im Haushalt aufbewahrt. Wenn die Frau ihren Mann nicht mehr will- sei es ob er fremd gegangen ist oder was auch immer, stellt sie den Sattel vor die Tür. Wenn der Mann nach Hause kommt und den Sattel sieht, nimmt er ihn und geht. Er hat kein Recht mehr, seine Sachen zu holen oder Fragen zu stellen. (Dieser Brauch wird von den Navajo Indianern gelebt, wir wissen nicht ob auch andere Stämme gebrauch davon machen.)


Luki stellte unter anderem die Frage, wie es für sie ist, nicht mehr so zu leben wie damals. Unsere Führerin wirkte traurig als sie erzählt, dass viele Traditionen verloren gegangen sind und die Stämme und Clans immer kleiner werden. Denn nur wer Indianerblut heiratet, bleibt im selben Stammbaum. Wer mit einem Ausländer liiert ist, gründet einen komplett neuen Stamm. Heutzutage leben meist nur noch ältere Menschen in Lehmhütten oder Zelten. Viele haben Häuser oder zumindest eine Baracke. Noch nicht alle haben fliessend Wasser und Strom, jedoch immer häufiger. 

Es ist keine schöne Vorstellung, wie es für die Ureinwohner sein musste, von „den Weissen“ verdrängt worden zu sein. 

Die meisten Kinder der Navajo Indianer gehen heutzutage wieder in eigene Schulen und lernen nach wie vor ihre Muttersprache. Im Navajo Reservat gibt es zudem eine eigene Regierung. Das amerikanische Gesetz kommt nur bei besonders schweren Verbrechen zum Zug.

All dies lernten wir an diesem sehr interessanten Morgen.


Noch am selben Nachmittag fuhren wir weiter zum Monument Valley. In unserem Reiseführer steht, dass dies ein Traumziel für jeden Roadtripp ist. Dies können wir nur bestätigen! Die hohen Mesas und und roten Felsen sind einmalig und sehr eindrücklich! 

Mit Baluu ging es über eine holprige, zum Teil sandige Schotterpiste zu verschiedenen Aussichtspunkten. Wir schossen unzählige Fotos und nach jeder Kurve dachten wir, das ist nun der schönste Winkel... :)

Gegen Abend suchten wir ein Übernachtungsplatz und fanden ein schönes Tippidorf wo wir parkierten. 

Zu unserer grossen Freude kam dann noch eine Schweizer Familie dazu. Wir waren bereits seit einigen Tagen in Email-Kontakt, leider hatten wir beide selten Internet so dass wir einander mehrmals verpassten. So wurde es ziemlich spät an diesem Abend, aber wir genossen es mega, auszutauschen, zu lachen und zu reden. Die Familie ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit Kindern reisen kann - sie haben nämlich einen einjährigen Sohn mit auf ihrem Abenteuer dabei. :)

Am nächsten Tag trennten sich unsere Wege gegen Mittag wieder - vorübergehend. In den nächsten Bloggs werden sie nochmals auftauchen... :)


Einen Tag später waren wir bereits ein US Bundesstaat weiter, in Colorado. Dort besuchten wir Mesa Verde, was übersetzt „grüner Tisch“ bedeutet. Der gleichnamige Nationalpark wurde 1906 gegründet und beherbergt über 700 Jahre alte Steinhäuser, gebaut worden von Ancestral Pueplo Indianern. Die Häuser wurden aus Sandstein, Dreck und Wasser in die Sandsteinfelsen hinein gebaut und waren teilweise mehrere Stockwerke hoch. Treppen gab es keine, um in die Siedlungen zu gelangen, musste man gut klettern können! Die Menschen lebten, wie auch zuvor schon beschrieben, aus der Selbstversorgung. Auf den Mesas, d.h. oben auf den Tafelbergen, bauten die Indianer Mais, Bohnen und Krübisse an. Sie jagten, töpferten, nähten, woben, bastelten und pflegten Traditionen. Auch von diesen Menschen ist leider nicht viel näheres bekannt. Archäologen fanden viele verzierte Töpfe, Kleiderresten, Werkzeuge, Schmuck und auch noch gut erhaltene Maiskörner. Die Gegenstände kann man in einem kleinen Museum bestaunen. 


In diesem National Park war es möglich, mit einer geführten Tour die Bauten aus nächster Nähe zu besichtigen! So kauften wir uns Ticket und wurden mit ca. 30 anderen wissensdurstigen Touristen von einer Jungen Parkrangerin zum Balcony House geführt. Um dorthin zu gelangen, musste man nach einer kurzen Gehstrecke eine etwa 10 Meter hohe Leiter erklimmen. Die Steinhäuser aus so nah zu sehen, war ein spezielles Erlebnis. Wir lernten, dass die kleinen Öffnungen in den Wänden keine Fenster waren sondern Türen. Und die davor gebauten Balkone waren die Gehwege zum jeweiligen Haus! Auch hier mussten die Menschen teilweise über die Dächer ihrer Nachbarn klettern, um zu ihren eigenen Wohnung zu kommen. 

In jedem Dorf, gab es mindestens eine Kiva. Dies ist ein rundes, meist in den Boden gebautes Haus, welches als Gemeinschaftsraum und für Zeremonien gebraucht wurde. Alle Kivas in Mesa Verde haben als spezielle Eigenschaft eine schlüssellochförmige Form, heisst sie sind nicht ganz Kreisrund. Bis heute ist unklar, wieso die Kivas in Mesa Verde diese Form haben und von allen anderen gefundenen Kivas in Nordamerika, abweichen. 

Die Leiter, welche ich vorhin erwähnt habe wurde von dem Nationalpark gebaut. Die ursprünglichen Bewohner mussten eine ca. 20m hohe gerade Felswand hinab- bzw. hinaufklettern und dann durch einen kleinen Tunnel kriechen um zu ihrem Dorf zu gelangen! Die Felswand war steil am abhang und es gab noch keine Absperrungen. Ich staune, dass dort jung und alt ein und aus ging! Auch die Siedlungen hier in Mesa Verde wurden Ende des 12. Jahrhunderts nach Christus, auf einen Schlag verlassen. War es die Dürre die während dieser Zeit in der Region herrschte der Grund für das weiterziehen der Leute? Wurden sie bedroht und mussten fliehen? Fragen die bis zum heutigen Tag offen stehen und vielleicht nie mehr beantwortet werden können. 


Einmal mehr lernten wir viel, haben grossen Respekt mit wie wenig die Menschen auskamen und wie viel kreative Ideen sie hatte!